Fluhafen Hahn im "Visier"

Besuch der Oxford UniversitätDer Flughafen Frankfurt-Hahn ist seit Inbetriebnahme 1993 nicht nur zum zehntgrößten Passagierflughafen und dem fünftgrößten Frachtflughafen Deutschlands aufgestiegen. Er hat sich vielmehr als DER Low-Cost-Flughafen schlechthin einen Namen gemacht – und das auch über Deutschlands Grenzen hinweg. Ein wichtiger Grund für Studenten der berühmten Oxford Universität in England, dem Hahn-Airport einen Besuch abzustatten.

In Begleitung des Präsidenten des Unternehmer-Netzwerkes der Oxford Universität, Manuel Fuertes, haben drei MBA-Studenten das Low-Cost-Geschäft des Flughafens Frankfurt-Hahn ins Visier genommen. Sie beschäftigen sich in ihren Studium mit der Zukunft und den Tendenzen der Flughafen-Industrie, mit Fokus auf dem Segment der Billigfluglinien. Dabei versuchen sie außerdem die Anforderungen für Low-Cost-Fluglinien für die folgenden 20 bis 30 Jahre zu modellieren und zu prognostizieren. Um das Modell Low-Cost-Flughafen, die Strukturen und die Dienstleistungen besser zu verstehen, haben sie den Flughafen Frankfurt-Hahn vor Ort unter die Lupe genommen. „Nach einer ausgiebigen Tour auf dem Flughafengelände und einigen informativen Gesprächen zur Entstehung und Struktur des Hunsrücker Flughafens, haben sie den Hahn-Airport als ‚ein sehr gutes Low-Cost-Geschäftsmodell’ identifiziert“, so Brigitte Kunz, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, die die Besucher am Flughafen Hahn betreut hat.