Nachbericht zur Gewerbeschau

Vom Erfolg beflügelt

Die Gewerbeschau in Sohren begeisterte Besucher und Aussteller gleichermaßen. Schon mit der Auftaktveranstaltung, witzig und gekonnt moderiert von Martin Seidler, Südwestrundfunk, stellte das Organisationsteam die Professionalität der Veranstaltung unter Beweis. Dann brachte Weltrekordler Guido Kratschmer als Schirmherr der Vor-Tour der Hoffnung spektakulär mehr als 300 Radfahrer mit nach Sohren. Modenschauen und Kochvorführungen gehörten genauso zum abwechslungsreichen Programm der beiden Messetage. Wer dem Dachdecker einmal hautnah bei der Arbeit zuschauen wollte: in Sohren bot sich auch dazu die beste Gelegenheit. Für die Kinder hatten sich die Organisatoren einiges ausgedacht: So gab es Gelegenheit endlich einmal mit dem Quad querfeldein zu fahren oder sich beim Schützenverein Falke im Schießen mit dem Lasergewehr zu üben. Insgesamt ein tolles Rahmenprogramm um die überzeugend dargebotene Leistungsschau der Dienstleister, Handwerker und Einzelhändler der Region abzurunden. Erstmals machten Foodtrucks in Sohren Station und im liebevoll und ansprechend dekorierten Event-Zelt wurde dann entsprechend auch bis tief in die Nacht gefeiert.

Danke den vielen fleißigen Helfern:

Ralf Johann für die Organisation der Vor-Tour der Hoffnung, der Moderatoren, des Schirmherren usw., Michael Willwerth, der einen tollen Job gemacht hat mit seinem innovativen und erfolgreichen Gastronomiekonzept, der Dekoration und dem Enternainment-Programm. Dem Werbeteam Olaf Schmaus, Janina Riepe und Frank Klein. Rainer Dreher und Gunter Schwaben, die die Standplatzvergabe und alles rund um den Hallenplan übernahmen. Jürgen Petzold zuständig für das Kinderprogramm, Quadfahren und Lasergewehrschießen sowie Walter Dörn, der für das Zelt verantwortlich zeichnete und natürlich der Vorstand des Gewerbevereins Sohren. Ohne sie und alle ungenannten, weiteren, eifrigen Helfer, wäre die Gewerbeschau auch 2017 nicht möglich gewesen. Stellvertretend für alle seien erwähnt: das Jugendzentrum, die Freiwillige Feuerwehr, die Arbeiterwohlfahrt und die Gemeindearbeiter.